Bergbau zu Rauen
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Oftmals bestand die kohleführende Schicht aus 3 Flözen, wobei der zweite die beste Güte hatte. Aus Sicherheitsgründen wurden aber nur der erste und der dritte Flöz abgebaut.
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Das Bergbaugebiet von Reichenwalde/Silberberg/ Saarow ging schon Ende des 19. Jh. zur Neige. In den 1920er Jahren wurde dann das Rauener Bergwerk stillgelegt.
Die bedeutendsten Stollen in den Rauener Bergen waren der  "Simonstollen" mit einer Länge von  2.430 m und der "Brahlstollen" mit einer Länge von 1.450 m. Darüber hinaus  wurden in den Rauener Bergen insgesamt 183 Schächte (Versuchs-, Wetter- und Förderschächte) geteuft. Die tiefsten Schächte waren der 57,25 m tiefe „Wetterschacht 34“ im Bergwerk „Cons. Gnadenreich“ und der Förder- schacht „Otto“ im Bergwerk „Cons. Rauen“ mit einer Tiefe von 55,4 m.
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Oftmals bestand die kohleführende Schicht aus 3 Flözen, wobei der zweite die beste Güte hatte. Aus Sicherheitsgründen wurden aber nur der erste und der dritte Flöz abgebaut.
Das Bergbaugebiet von Reichenwalde/Silberberg/ Saarow ging schon Ende des 19. Jh. zur Neige. In den 1920er Jahren wurde dann das Rauener Bergwerk stillgelegt.
Die bedeutendsten Stollen in den Rauener Bergen waren der  "Simonstollen" mit einer Länge von  2.430 m und der "Brahlstollen" mit einer Länge von 1.450 m. Darüber hinaus  wurden in den Rauener Bergen insgesamt 183 Schächte (Versuchs-, Wetter- und Förderschächte) geteuft. Die tiefsten Schächte waren der 57,25 m tiefe „Wetterschacht 34“ im Bergwerk „Cons. Gnadenreich“ und der Förderschacht „Otto“ im Bergwerk „Cons. Rauen“ mit einer Tiefe von 55,4 m.
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